Maker Spaces in Hamburg

Hier werden
deine Ideen
real!

Eine junge Frau mit roten Haaren lächelt in einem Maker Space, umgeben von 3D-Druckern und Filamentrollen.

Hier entsteht Zukunft

Selbst machen
statt nur
kaufen!

Maker Spaces sind offene Werkstätten, in denen du mit modernen Werkzeugen Dinge entwickeln, bauen, reparieren und verbessern kannst. Sie sind ein wichtiger Baustein für urbane Produktion in Hamburg: praktisch, gemeinschaftlich und nah am Alltag.

In Hamburgs Maker Spaces kannst du ausprobieren, reparieren und bauen – vom 3D-Druck bis zu Holz, Kunststoff, Metall oder Elektronik.

Unsere Karte zeigt dir, wo du loslegen kannst, welche Maschinen und Angebote es gibt. Manche Maschinen brauchen eine kurze Einführung, vieles kannst du aber auch einfach vor Ort kennenlernen.

Einladungen zum Mitmachen

Was dich im Maker Space erwartet

Du musst kein Profi sein, um zu starten. Der wichtigste Schritt ist: hingehen. Typisch sind z.B.:

  • Maschinen & Werkzeuge
    • wie 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräsen, Elektronik-Arbeitsplätze
  • Einführungen & Workshops:
    • damit auch Einsteiger:innen sicher starten können
  • Community & Unterstützung:
    • man lernt voneinander, teilt Erfahrungen und Lösungen
  • viel Raum für eigene Projekte:
    • vom Reparieren über Upcycling bis zum Prototyp für eine Produktidee

Mobiler Maker Space

Open lab mobile

Das OpenLab Mobile bringt digitale Fertigung und Kreislaufwirtschaft kostenlos in die Metropolregion Hamburg: 

In einem mobilen Maker Space lernen Teilnehmer:innen, wie aus einer Idee ein echtes Objekt wird – mit 3D-Modellierung und 3D-Druck.

 

Ihr möchtet das OpenLab Mobile in euer Unternehmen holen?

Ein weißer Mercedes-Benz Sprinter des OpenLab Mobile steht neben einer mobilen Glasausstellung von Fab City Hamburg auf einem gepflasterten Weg.

Das Angebot wird von unserem Mitglied und Partner Wachstumsinitiative Süderelbe umgesetzt.

Wie alles begann

die maker-
bewegung

Schon ab den 1960er Jahren wurden Maschinen zunehmend computergesteuert (Computer Aided Manufacturing). Das machte Produktion präziser, schneller und besser planbar.

 

Der entscheidende Schritt Richtung „offene Werkstatt“ kam 1998:

 

Am MIT machte der Physiker Neil Gershenfeld digitale Fertigungsmaschinen für Studierende zugänglich und schuf damit die Idee des Fab Labs (Fabrication Labs):

ein Ort, an dem man „fast alles“ selbst herstellen kann, mit Wissen, das geteilt wird.

 

Als 3D-Drucker und andere Maschinen in den 2000ern erschwinglicher wurden, entstand die Maker-Bewegung: Technik und Fertigung waren nicht mehr nur der Industrie vorbehalten, sondern auch für interessierte Bürger:innen, Schulen, Kreative und Start-ups nutzbar.